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  1. Aljoscha
    2015/06/24 @ 2:47 pm

    Schöner Artikel. Gone Home fand ich auch sehr angenehm zu spielen. So schön unspektakulär.. „The Vanishing of Ethan Carter“ kann ich auch nur empfehlen. Schlägt in eine ähnliche Kerbe. Da war das Gameplay natürlich in das Setting integriert. Die drei Ms: Mord, Memory und Mystery. Spiel und Geschichte gingen da Hand in Hand. Meistens habe ich die Videospiel Geschichten am Besten in Erinnerung, die meiner eigenen Kreativität am Meisten Platz lassen. Dark Souls ist da zu nennnen, Demon Souls, Journey, Flower, Papers Please, Ico, Shadow of the Collossus das sind so Spiele die genau an den richtigen Stellen dem Spieler ein perfekt proportioniertes Puzzleteil hinwerfen. Und mit diesem Puzzleteil kann ein jeder sich seine individuelle Welt erbauen, die unendlich größer ist, als das was im einzelnen Puzzleteil angedeutet wurde. Ich denke, da liegt das größte Potential interaktiver Geschichten. Das aktuelle „Übererklären“, damit der Spieler ja nicht überfordert wird, zerstört den „Sense of Wonder“. Eine virtuelle Welt kann nur im Herzen der Spieler zum Leben erweckt werden. PS: Vieler meiner kleinen Schüler zwischen acht und zehn Jahren spielen leidenschaftlich Minecraft. Sie nutzen den Sandkasten und entwerfen darin bereits ihrer eigenen Geschichten. Spontan, so wie das Cowboy und Indianer spielen im Garten. Ich bin echt gespannt, welche Art von Stories diese Generation für uns entwerfen wird.

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